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  Konflikte am Arbeitsplatz und Mobbling  
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Frankfurter Rundschau 28.10.2009

Fachverbund schlägt Alarm

Hölle Arbeitsplatz
von Petra Mies

Kleines Treffen auf der Büro-Toilette. "Der Mustermann kriegt auch nichts mehr hin",
sagt die Angestellte Lästermaul und lächelt genüsslich. "Stimmt, außerdem ist er faul
und dumm", pflichtet Kollegin Oberclever beim Händewaschen hinzu. Das jedoch dient quasi nur zum Aufwärmen. Denn dem Mann, den die Damen im Visier haben, wird die halbe Abteilung noch viel mehr Übles nachsagen - bis hin zu schmutzigen Geschichten über seine angeblichen Lebensverhältnisse nach Dienstschluss.

"Das kennen wir aus der Politik", befindet Lothar Drat. "Wenn nichts mehr geht, geht
es in den Privatbereich." Der Sozialpädagoge wirkt in der Geschäftsführung des Vereins gegen psychosozialen Stress und Mobbing in Wiesbaden (VPSM). Und der Fachverbund schlägt Alarm: Mittlerweile jeder Vierte in Hessen erlebe einmal im Berufsleben den Psychoterror und sehe sich mehr oder weniger stark von den ach so lieben Kollegen drangsaliert. Tendenz: steigend. Unter den Mobbing-Opfern gehörten 40 Prozent zu den extrem leistungsfähigen, kreativen und durchsetzungsfähigen Mitarbeitern, erklärt Drat.

Die Folgen beschreibt der Experte auch als volkswirtschaftlich dramatisch. "Zehn Prozent der Betroffenen erkranken sehr ernsthaft", sagt Drat. Die Anfänge der Abwärtsspirale könnten ein gestörter Schlaf, Dauer-Kopfweh oder Magenschmerzen sein. Und das könne sich je nach Schwere des Mobbing-Falles bis hin zu Depressionen, Posttraumatischen Belastungsstörungen oder generellen Angststörungen auswachsen. Die Hölle Arbeitsplatz macht dauerhaft krank.

Der Fachverbund ist darauf spezialisiert, auf "hohem Niveau" Hilfen von der Diagnose bis zum Coaching anzubieten, sagt Drat. Nach dem ersten Beratungsgespräch würden gemeinsam Strategien entwickelt. Hat die betriebsinterne Rufmord-Kampagne schon so viel Schaden angerichtet, dass gar nichts mehr geht? Kann der stigmatisierte Mensch nach einer Auszeit etwa von mehreren Monaten doch noch in seine Firma zurückkehren, unterstützt von Mediation? Oder gibt es nur einen Ausweg aus der Angstfalle, nämlich den Ausstieg? Die juristischen Hilfen seien dabei ebenso wichtig wie die therapeutischen.

Besonders häufig treffe der psychosoziale Stress Mitarbeiter im öffentlichen Dienst und angrenzenden Bereichen. Wo immer eine Leistung nicht klar messbar und kontrollierbar sei, gedeihe die böse Saat. Wie können sich die anderen Kollegen verhalten, die den Terror wahrnehmen, auch wenn sie selbst nicht beteiligt sind? Drat vergleicht die Situation mit der bei öffentlicher Jugendgewalt. "Die Lösung ist sehr leicht und sehr kompliziert", erklärt er. "Wenn ein paar Menschen zusammen aufstehen und helfen,
ist sie leicht. Aber wenn sich nur ein Beobachter ganz alleine widersetzt, kann auch
er selbst plötzlich in den Mobbing-Fokus geraten."






Lust auf mehr Respekt, Leistung und Anerkennung?

Nicht nur "sterbende Kinder", "hilflose und bedrohte Tiere"
benötigen unsere Aufmerksamkeit und Unterstützung!


Sehr geehrte Mitbürger und Freunde des VPSM e.V., Wiesbaden!

Hinter den Fassaden der schönen neuen Weltwirtschaft spielen sich zunehmend Tragödien ab. Lebensläufe und Hoffnungen werden zerstört.

Zu unserer Umwelt gehören auch ständig mehr Menschen / Mitarbeiter, die
drangsaliert werden und insbesondere Psychoterror am Arbeitsplatz
ausgesetzt sind. Hierunter fallen auch Mitbürger, die sehr wenig
verdienen und die sich eine entsprechende Unterstützung
nicht leisten können.

Jeden Vierten trifft Mobbing einmal in seinem Berufsleben; -
der Anteil von extrem leistungsfähigen, kreativen, innovativen und
durchsetzungsfähigen Mitarbeitern bildet die größte Schnittmenge
von etwa 40% der Betroffenen.

Das Ausmaß der reaktiven Erkrankungen aufgrund dieser extremen psychosozialen Stressoren, belastet die Sozialversicherten-Gemeinschaft, Familien, Firmen und Institutionen in einer immer weniger bezahlbaren Größe. Ca. 10% erkranken
ernsthaft und werden durch die Möglichkeiten unseres Gesundheitssystems
und weiterer gesellschaftlicher Institutionen kaum aufgefangen und versorgt; - 
stellen einen volkswirtschaftlich vermeidbaren Kostenfaktor dar, unter dem
sie zusätzlich leiden. 

Um dieses größtmöglich zu verhindern / zu überwinden
hat sich unsere Konzeption von Prävention / Intervention 
in unserer fast 20.000-stündigen Praxis sehr bewährt.

Seit fast 14 Jahren bemühen wir uns als wirklich unabhängige und Gemeinnützige Institution um die Realisierung von höchster Qualität zu geringstmöglichen Preisen
in Beratung / Coaching, Schlichtung / Vermittlung / Mediation 
im Themenbereich vom psychosozialen Stress und Mobbing!

Aktuell sind ldgl. ca. 28% unserer Kosten in Wiesbaden
durch Spenden, Förderbeiträge, etc. abgedeckt.

Daneben würden wir gerne sämtliche Experten des bundesweiten Fachverbundes 
38 Dipl.Psych./ Soz.Päd. & 16 Rechtsanw.
bei der kostengünstigen
Umsetzung Ihrer Arbeit unterstützen. 

Zur Überprüfung unserer Darlegungen ist sicher ein Blick auf unsere:
Referenzen
Auftraggeber
sehr sinnvoll.

Da wir manche Dinge wirklich besser verstehen, wenn wir sie hören,
können Sie sich hier ein besseres Bild unserer Arbeit machen:
Podcast 1
Podcast 2


 
Wir bedanken uns in unserem und Ihrem Interesse für die Weiterleitung dieser Information an Ihre Bekannten / Freunde / Geschäftspartner, etc. und werden
Sie über die Wirksamkeit gerne informieren.

Noch einmal:
Nicht nur  "sterbende Kinder", "hilflose und bedrohte Tiere / Umwelt"
benötigen unsere Aufmerksamkeit und Unterstützung!

Wir positionieren uns auch nicht wie Greenpeace und sind auch kein Kinderhospiz; -
sind aber mit unserem Ansatz als "externe psychosoziale Feuerwehr"
ebenso förderungswürdig.

Das wir wohl die bundesweit einzige Gemeinnützige Institution sind,
die ohne eine Anschubfinanzierung und Unterstützung von irgendeiner anderen
Institution, Partei, Behörde, Firma, Interessensverband es zu so einer Größe und Wirksamkeit gebracht haben, hat wohl seine Gründe. Wir wollen uns nicht auf dem Erreichten ausruhen, sondern uns nun noch ein wenig mehr in das Geschehen positiv einmischen.

Wir bedanken uns für Ihren Beitrag hierzu! 


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die Sie gerne zu einer immateriellen
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Jede, auch die kleinste Förderung hilft!

Bilder unserer
Veranstaltungen in 2009
ersehen Sie hier!

 
 
Der
Gemeinnützige
Verein gegen psychosozialen Stress und Mobbing e.V.
in Wiesbaden
ist unabhängig von
Arbeitgebern, Gewerkschaften, Kirchen, Parteien
und trägt sich also alleine durch seine Leistungen
im Rahmen von
Konfliktmanagement / Mediation
Beratung / Coaching
und Fortbildung!


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unser und Ihr Anliegen
mit
Respekt Achtung Solidarität


Nassauische Sparkasse Wiesbaden BLZ 510 500 15 Kto. 129 030 313

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Lust auf mehr Respekt?

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Leistung, Verantwortung und Fairness!

VPSM-Fachverbund in Wiesbaden -
eine deutlich andere und Gemeinnützige
Antwort
auf Krisen, Konflikte und Mobbing!

Rechtsanw./ Dipl.Psych./ Soz.Päd. gemeinsam
mit Sachverstand
und Respekt zu allen Beteiligten
und Betroffenen von vermeidbaren oder überwindbaren
psychosozialen Stress und Mobbing
in der Arbeits- und Privatsphäre!

Es lohnt sich uns zu fördern!
Sie fördern Respekt Leistung Fairness
Prävention / Intervention und Innovation!

Sie fördern ein wirklich unabhängiges und Gemeinnütziges Projekt,
eine Institution, die sich im 14. Jahr und mit inzwischen weit über
19.000 Stunden Beratung/ Coaching Schlichtung, Vermittlung,
Mediation und Fortbildung, ohne eine Anschubfinanzierung
und öffentliche Förderung auf dem "Markt" behauptet hat!

Sie fördern bestmögliche Qualität in Beratung / Coaching,
Krisenmanagement, Konfliktmanagement, Mediation
zu geringstmöglichen Preisen!

Sie fördern Ihr Image als verantwortungsvolle
Führungskraft, Unternehmung, Institution!

Gesicht zeigen für Gemeinnützigkeit!

Bereits 3 neue Förderer
mit einem monatlichen Förderbeitrag
in Höhe von 8,- € realisieren in
Wiesbaden eine Beratungsstunde durch
Rechtsanw./ Dipl.Psych./ Dipl.Soz.Päd.
zu einem bezahlbaren Eigenanteil
in Höhe 20,- € .

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die Liste der vorhandenen Referenzen!

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1945
Nie wieder Krieg!

2002-2008
Unsere Freiheit wird am Hindukusch verteidigt!


Ich bin dann mal weg:
Von der Macht der Gewöhnung an Wertewandel

Macht und Gewalt
am Beispiel des Modebegriffs Mobbing!





1995 - 2009

In den vergangenen Jahren unserer Arbeit vermerkten wir neben positiven
Entwicklungen leider auch einen sehr bedenklichen Trend.

Politiker und weitere Personen die im Rampenlicht stehen, bemühen sich
immer häufiger -ihren Ausführungen- mit dem Zusatz der 3 Wörter:
"Das ist Mobbing"          
eine besondere Wirkung zu verleihen.

Unterhalb dieses Rampenlichtes treffen Ärzte, Lehrer, Rechtsanwälte
immer häufiger auf Patienten, Schüler und Mandanten die sich
irgendwie gemobbt fühlen.

Während sich Prof.Dr.Dr. Heinz Leymann noch 1995 darüber ärgerte,
dass seine langjährigen und seriösen Forschungsergebnisse zum Thema
Mobbing von einigen Fachpersonen abqualifiziert wurden, konnte er sich dennoch
über das enorme Medien-Interesse am Thema Mobbing freuen.

Diese zunehmende Öffentlichkeit führte zu einer Sensibilisierung und spätestens
seit 2001 in eine Richtung, in der der Begriff Mobbing immer stärker zu einem
nichts - oder wenigsagenden Modebegriff degenerierte.

An dieser, sich langsam ins Negative wendenden Entwicklung konnten und wollten
wir uns nicht gewöhnen.

Gestresste Medien-Mitarbeiter sollten vielfach in 5 Minuten einen
guten Artikel zum Thema: "Mobbing" schreiben oder eine Sendung
vorbereiten und trafen in den Jahren 2000 - 2008 zunehmend
bei ihren Recherchen und Vorbereitungen auf Menschen, die
irgendwie betroffen waren und auf sich selbst Ernannte
oder tatsächliche Experten, die zusammen sehr
häufig eher vorhandene Vorurteile schürten.

Trotz den weit über 200 Interviews, die wir in den vergangenen Jahren mit
den Medien-Vertretern führten, konnten wir hieran nur wenig ändern.
(Ausschnitte mit Überarbeitungen finden sie hier).

Das Thema Mobbing wurde als Markt erkannt und Kliniken,
Rechtsanwälte, Psychologen, Mediatoren, Psychotherapeuten
Organisationen, Institutionen bemühten sich um persönliche
und inhaltliche Bestätigung - Marktanteile und Präsens in den
Medien.

Mobbing-Betroffene fühlten sich zunehmend von tatsächlichen
oder vermeindlichen Fachkräften der Mobbing-Szene im Stich gelassen
und begannen ihre eigene Öffentlichkeit - vorwiegend im Internet herzustellen.

So entstand eine Vielzahl von Internet-Seiten und Web-Foren
von Betroffenen, mit z.T. sehr wertvollen Inhalten.

Gleichermaßen addierte sich kurze Zeit später zu der schon vorhandenen
Konkurrenz der "Experten" um Marktanteile nun auch eine beginnende
bei den Betreibern dieser Web-Seiten.

Mit Abstand betrachtet, konnten dann zunehmend Merkwürdigkeiten und
nahezu kriegerisch anmutendende Auseinandersetzungen beobachtet
werden, die ihrerseits in der Internet-Öffentlichkeit Irritationen
produzierten und erneut gängige Vorurteile bestätigten
und in Folge zur Entwertung des Begriffs Mobbing
beitrugen.







Im 14. Jahr
VPSM-Beratungsstelle Balance

Verein gegen psychosozialen Stress und Mobbing, e.V. Wiesbaden

Koordinationszentrale des bundesweiten VPSM-Fachverbundes
der unabhängigen Arbeitsplatzkonflikt- und Mobbingberatungsstellen / Experten

VPSM-Fachverbund
unsere Experten in
ARD ZDF RTL VOX
Mobbing?
Interview-Ausschnitte
Podcast 1

SWR1 Der Abend
Petra Waldvogel
Modebegriff Mobbing
Lothar Drat
VPSM-Beratungsstelle Balance Wiesbaden
Podcast 2



Ich bin dann mal weg

Hape Kerkelings Buch wurde fast 3 Millionen Mal verkauft. In den USA sind 48 Millionen Menschen nicht krankenversichert (Weltspiegel, 6.4.08). Sieht China in der Vermeidung von Demokratie einen Modernisierungsbeschleuniger? Ist der erreichte europäische
Lebensstandard global lebbar? Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass wir bis 2010 weltweit 50 Millionen Flüchtlinge haben.

Irak ... Jung gegen Alt? ... Arm gegen Reich? ...



Eine der besonders guten Fernsehsendungen zum Thema:
"Konflikte und Mobbing am Arbeitsplatz"
an der wir mitwirkten wurde bereits vor fast zehn Jahren wie folgt treffend
anmoderiert:

"Hinter den Fassaden der schönen neuen Weltwirtschaft spielen sich
zunehmend Tragödien ab. Lebensläufe und Hoffnungen werden zerstört.
Die Kosten für die Neuorganisationen zahlen häufig die abhängig
Beschäftigten.

Auch im Dienstleistungssektor ist Ernüchterung eingekehrt. Die elektronische
Revolution hat hier bis vor kurzem noch sicher geglaubte Arbeitsplätze
vernichtet.

Massenentlassungen bei Banken und Versicherungen als Folge der umfassenden Automatisierung verschärfen die allgemeine Krise der Arbeit. Das trifft besonders
die Dienstleistungsmetropole Frankfurt.

Die neue Unternehmensstruktur heißt „Lean-Management“. Das bedeutet schlankes, kostengünstiges Wirtschaften mit möglichst wenig Personal. Dazu gehört auch die Vereinzelung der Mitarbeiter. Soziales Leben im Betrieb, Gespräche unter Kollegen,
eine gemeinsame Tasse Kaffee, all das verursacht Kosten, weil es von der Arbeitszeit abgeht. Die logische Folge - unter dem Druck des wirtschaftlichen Überlebenskampfes werden aus Kollegen allzu schnell Feinde.

Es wird gemobbt. Flexibilität und Killerinstinkt sind oft gewünschte Attribute, die aus einem Angestellten einen guten „Angestellten" machen.

Hier zählen nicht mehr Vertrauen, menschliche Bindungen oder das Gefühl der Zugehörigkeit, hier zählt alleine der Erfolg. Die neue Unternehmenskultur
produziert einen harten und explosiven Egoismus, der zwangsläufig zum
Machtkampf Mensch gegen Mensch führt und damit einem hohen Maß an
Leid und Unglück produziert.

Ein mieses Betriebsklima mindert die Arbeitsleistung. Aber auch dafür gibt es eine Therapie und auch sie kommt aus Amerika. Motivationsseminare schießen wie Pilze
aus dem Boden. "Allein der Wille macht’s“… heißt die Botschaft solcher Seminare
und es liegt alles nur an dir. Dein Glück, dein Erfolg - Alles ist machbar, wenn du
nur daran glaubst. Manche, die daran glauben, gehen noch einen Schritt weiter: Boxtraining für Manager ist der neuste Trend, um sich hart zu machen für das
Berufsleben. Ein verhängnisvoller Weg, der allein auf das K.O: des Anderen zielt.
Solches Verhalten ist wirtschaftlich kurzsichtig.

Vom Gegenwärtigen Zeitgeist sind selbst die Kirchen nicht ausgenommen.
Auch dort hat der unternehmerische Geist Einzug gehalten.

Neue Management-Methoden, Neu-Strukturierungen des Arbeitsablaufs, alles
soll effizienter werden, um die Arbeitskosten zu drücken. Das verursacht bei
vielen Mitarbeitern Dauerstress. Der beste Nährboden für Mobbing."

Quelle: HR-Fernsehen

Insbesondere einzelne ZDF und ARD-Beiträge: HR WDR SWR der Jahre 1998 - 2008
an denen wir mitwirkten zeichnen sich bis heute durch ihre besondere Tiefe und
Qualität bei der Bearbeitung des Themas aus und sind in deutlich überarbeiteter
Form neben kleinen Ausschnitten der Fernsehsender RNTBF VOX RTL
Bestandteil unserer Lehr-DVD die aktuell überarbeitet wurde!



Sozialpsychologe Prof.Dr. Harald Welzer beschreibt in seinem neuen Buch"Klimakriege"
die Macht der Gewöhnung an sich langsam ins Negative wendende Entwicklungen u.a.: "... dass sich die Wahrnehmung zusammen mit der Wirklichkeit verändert, in der man lebt ... Man stelle sich vor im April 1933 hätten in Deutschland Deportationen von Juden stattgefunden ... undenkbar ... das hätten die Leute nicht akzeptiert ... Acht Jahre später
stehen diesselben Leute auf der Straße und winken ... völlig normal ... ein extremer Wertewandel ... und die Leute halten sich immer noch für genauso gute Menschen wie zuvor.


Gewalt und Mobbing

Es wird immer auch eine rationale Begründung für den Einsatz von Gewalt
gefunden. Oft liefern gefühlte Bedrohungen die Legitimation für den
Beginn einer Gewaltspirale.

Mobbing beschreibt
einen komplexen psychosozialen Prozess
in dem ein Mensch
systematisch, über einen längeren Zeitraum, gezielt,
insbesonders psychischer Gewaltanwendung
ausgesetzt ist.

Während in einigen wenigen Fällen
der Eigenanteil zu Beginn des Mobbing-Prozesses
beim zukünftig Betroffenen nicht unerheblich sein kann,
entwickeln sich diese Prozesse überwiegend
innerhalb von Rahmenbedingungen
mit einem vielfältigen Ursachen-
und Folgenbündel.
Ebenso kann auch solch ein Prozess in Ausnahmefällen
das Ziel verfolgen
einen Menschen mit psychischer Gewaltanwendung
endgültig "zu erledigen"!

So bewegt sich die Begrifflichkeit Mobbing in der Praxis
zwischen den Eckpunkten:
Entgleisung von Konflikten / Unfallcharackter
und im Einzellfall Ruf-Mord!



Nach wie vor erkranken ca. 10% der Betroffenen ernsthaft.

Jeder sechste Suizid hat einen Mobbing-Hintergrund.

Mobbing wird von der Mehrheit der Bevölkerung
nicht nur aus ethischen Gründen abgelehnt.

Mobbing ist ein enomer betriebs- und volkswirtschaftlicher
Kostenfaktor.



Aus diesem Blickwinkel betrachtet
verbietet es sich grundsätzlich Betroffenen und Beteiligten
einfache Lösungsmuster / Rezepte anzubieten
obwohl der Hunger danach
verständlich ist.




Leistungsorientierung und Gerechtigkeit - ein Gegensatzpaar ?


Nein, wir dürfen und können uns durchaus
mehr Leistungsorientierung und
mehr Gerechtigkeit erlauben!



Werte, Neid und Gewalt am Arbeitsplatz

Der notwendige Weg vom destruktiven Neid
zum konstruktiven Dialog
zur Reduzierung und Überwindung
der zunehmenden Gewaltbereitschaft
kann nicht ausschließlich über die Verteilungsdebatte
geführt werden.

Nicht nur weil nicht selten die Reichsten in unserer Gesellschaft
zugleich auch die destruktiv Neidischsten sind.

Die Eskalation von Gewalt
in der Arbeitswelt
Sabotage Intrigen Mobbing Rufmord
trifft Besserverdienende Führungskräfte
ebenso wie Hartz IV - Empfänger
in ihrer Privatsphäre.

Eine uralte Weisheit besagt:
"Eine Lüge geht bereits um die Welt
während sich die Wahrheit
erst die Stiefel anzieht"

Von destruktivem Neid besessene
und nicht selten wenig Leistungsbereite
nutzen zunehmend und enthemmter die Vorteile
dieser Weisheit durch eine solche Form des Mobbings
der gezielten psychischen Gewaltanwendung.

So stehen selbst die besten Führungskräfte
und Mitarbeiter aller Hierarchie-Ebenen in
Unternehmen Institutionen und Parteien
ein wenig hilflos der Mahnung
Albert Einsteins gegenüber:

"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben -
nicht wegen der Menschen, die Böses tun,
sondern wegen der Menschen,
die daneben stehen und
sie gewähren lassen."


Während wir in unserer Geschichte wohl zunehmend
diesen Typus Mensch produzieren
der sich in Sätzen wie:
"Die Steigerung von Feind ist Parteifreund"
wiederspiegelt
erscheint es dementsprechend zwingender
präventiv hierzu
Maßnahme-Pläne zur
Erkennung und Vermeidung
potentieller Gewalteskalationen wie u.a.
* Sabotage * Rufmord * Mobbing * Amokläufe
zu entwickeln!


Im 14. Jahr und nach über 19.000 Stunden

Gemeinnütziger

Arbeitsplatzkonflikt- und Mobbingberatung
*Coaching *Schlichtung *Mediation *Fortbildung

erkennen wir bei den Beteiligten auf
allen
Hierarchie-Ebenen

Betroffene von zunehmenden
psychosozialen Stress und Mobbing.



Diese werden wir gerne auch weiterhin in ihren Bemühungen der Prävention
und Intervention als "externe Feuerwehr" mit Sachverstand
unterstützen und begleiten
- auf der Basis von-

Leistungsorientierung
&
Respekt


Es ist an der Zeit,
den Modebegriff Mobbing zu entzaubern

und substantiiert den auch dahinterstehenden
Dialog über Werte, Normen, Traditionen und Glaubensvorschriften
in unserer multikulturellen Wirklichkeit
im Kontext der Globalisierung
zu fördern.


Wir denken, dass im Rahmen der permanenten Veränderung
von Wirklichkeit und insbesondere der Geschwindigkeit
der Entwicklung dieser Prozesse
wir nach wie vor stolz darauf sein können,
dass es diesen Dialog
wie auch immer
gibt
und verteidigen / fördern ihn,
im Rahmen einer Entwicklung des
Verlustes und / oder brüchig werdens
von z. T. unersetzbarer Werte

wie:
Respekt, Achtung, Solidarität und
ein wenig Zivilcourage.

Sehen Sie hierzu auch unseren Bereich
Projekte.

Martin Walser zu Günter Grass:
"Wir leben in einem Klima der schnellen Unterstellungen und Rufmordungen"
(ZDF: Aspekte, 16.08.06)



Wenn der Kampf um Macht
wichtiger wird, als der um Inhalte / Zielsetzungen
geht dies auf Kosten der Qualität
und Quantität des
Leistungsergebnisses.


So erhöht sich zu dem die Unfallgefahr
einer Unternehmung, Institution, Partei und
- reduziert ihr positives Image-

Während Einzelne zur
Zielscheibe psychischer Gewaltanwendung werden,
müssen viele erheblich mehr arbeiten,
während an den eigentlichen Baustellen

weniger Leistung erfolgt,
Wettbewerbsnachteile / Arbeitsplatzunsicherheit
entstehen.


Führungskräfte / Arbeitnehmervertreter
haben zudem in diesem Kontext die schwierige Aufgabe
den Kostenfaktor Angst
- für sich selbst und alle Mitarbeiter -
zu reduzieren.

Lothar Drat
Koordinator des VPSM-Fachverbundes der
unabhängigen Arbeitsplatzkonflikt- und Mobbingberatungsstellen / Experten
01.11.2009

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Nassauische Sparkasse Wiesbaden
BLZ 510 500 15 Kto. 116 026 414

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1 Video / Film
Experten des
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in ARD: WDR HR SWR
ZDF RTL VOX RNTB



Manche Dinge
versteht man besser
wenn man sie hört!

1 Podcast 1
SWR1 "Der Abend"
Modebegriff: "Mobbing"

Petra Waldvogel
Lothar Drat


1
Podcast 2
HR-Radio 08.01.2010
Mobbing-Interview

Jan Fredriksson
Lothar Drat



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Liquid Graphic-Hendryk Rühl