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Ein Verein gegen das „Mobbing"
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Der VPSM bietet Hilfe für Opfer von Psychoterror und Mobbing

REGION (de) – Vor 3 Jahren wurde der Verein VPSM ( Verein gegen psychosozialen Stress und Mobbing e.V.) von 12 Mitgliedern in Wiesbaden ins Leben gerufen. Mit nunmehr 168 Mitgliedern ist der Verein die größte, unabhängige und gemeinnützige Institution im Themenbereich „Psychosozialer Stress & Mobbing".

In diesem Kontext zählen zu den Hauptaufgaben des Vereins die Vermittlung, Schlichtung und Deeskalation bei Konflikten auf dem Arbeitssektor. In enger Zusammenarbeit mit emphatisch engagierten Anwälten, Medizinern und Therapeuten erhalten Ratsuchende professionelle Hilfe um Konflikte zu bewältigen.

Was ist überhaupt Mobbing?

Mobbing ist ein psychosozialer Prozess in dem ein Konflikt eskaliert - Betroffene werden durch feindselige, demütigende Handlungen systematisch über längere Zeiträume Formen von psychischer Gewalt ausgesetzt. Es gibt ca. 45 unterschiedliche Formen des Mobbings.

Angeführt wird die Hierarchie der Mobbing-Handlungen (über 80%) von der Verbreitung von Gerüchten und die Isolierung der Opfer wie aus den Forschungsergebnissen von Prof. Dr. Dr. Heinz Leymann, Leiter der ersten Mobbing-Klinik Schwedens, hervorgeht. Die norddeutsche „Halama-Studie" sowie Forschungsarbeiten von Prof. Zapf/Uni Frankfurt bestätigen, dass Verleumdungen und Kontaktverweigerung erstrangig als gezielte Mobbing-Handlungen zu werten sind. Vermutlich ist jeder sechste Selbstmord auf das Konto „Mobbing" zurückzuführen. Besonders betroffen sind Berufe im öffentlichen Dienst. Erst kürzlich ging wiederholt der Freitod einer jungen Polizistin durch alle Medien.

Arbeitskonflikte und Mobbing wachsen besonders auf Böden von Stress, Neid, Leistungsdruck oder Zukunftsängsten. Besonders leistungsstarke, kreative und innovative Mitarbeiter gehören zu den Betroffenen.

Durch Mobbing entstehen wirtschaftliche Verluste in Millionenhöhe. ... Alle Arbeitssituationen, welche ein psychisches Trauma verursachen und eine posttraumatische Belastungsstörung nach sich ziehen, sollten als Arbeitserkrankungen anerkannt werden.

Traumatische Erlebnisse im Arbeitsleben rufen invalidisierende Angstzustände hervor, so Prof. Dr. Dr. Leymann, ebenfalls ein Mitglied im VPSM-Netzwerk der Mobbing-Selbsthilfegruppen Deutschland/Schweiz.

Der Mobbing-Verein VPSM fängt u.a. traumatisierten Menschen auf, um sie im Kampf für die Selbstachtung zu unterstützen und bietet Hilfen, Zukunftsperspektiven zu finden.

Selbsthilfegruppen haben als soziale Netze eine wichtige Korrektur- und Ergänzungsfunktion in unserer Gesellschaft und tragen zu Kosteneinsparungen im Gesundheits- und Sozialwesen bei.

Sind Sie betroffen und brauchen medizinische, juristische oder psychische Unterstützung? Rufen Sie den VPSM an: Tel. : (0611) 54 17 37

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