Verein gegen psychosozialen Stress & Mobbing e.V Pro Fair Fachverbund Psychologen, Pädagogen, Juristen
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Verein gegen psychosozialen Stress & Mobbing e.V
  Konflikte am Arbeitsplatz und Mobbling  
Verein gegen psychosozialen Stress & Mobbing e.V
  Informationen  
Informationen
An dieser Stelle entsteht ein neues Forum der Auseinandersetzung des Dialoges
über Werte, Normen, Traditionen und der Warnehmung von künstlerischen
Werken, die unserer Zielsetzung und Ethik förderlich sind.


Im 14. Jahr!

Respekt!
Solidarität!
Sachverstand!

 
Informationen
 



Im 14. Jahr
unserer Arbeit im Themenbereich
eskalierter Konflikte
in der Arbeits- und Privatsphäre
freuen wir uns auch
auf Innovatiion
in den Bereichen

Kunst
Kultur Begegnung

Wellness
Entspannung






Jeder
der sich mit der Seele, der Zielsetzung und den Inhalten
unserer Arbeit verbunden fühlt und einen Beitrag liefern möchte
eine gute Idee hat
darf sich gerne bei uns melden!








Wenn der Kampf um Macht
wichtiger wird,
als
der um Inhalte / Zielsetzungen
geht dies auf Kosten
der Qualität
und des
Leistungsergebnisses
einer Gemeinschaft / Gesellschaft.

Es erhöht sich zudem die Unfallgefahr
einer Beziehung, Unternehmung, Institution,
Partei und Gesellschaft.

Gleichermaßen
reduziert sich so ein positives Image
werden Einzelne
zur Zielscheibe psychischer Gewaltanwendung,
müssen viele erheblich mehr arbeiten,
während an den eigentlichen Baustellen
(Arbeitsaufgaben / Problemen)
weniger Leistung erfolgt; -
Wettbewerbsnachteile / (Arbeitsplatz-)Unsicherheit
und Angst
entstehen.

Respekt, Achtung, Solidarität und ein wenig Zivilcourage
in der Arbeits- und Privatsphäre
sind und bleiben
unverzichtbare Bestandteile
eines demokratischen und gesunden Gemeinwesens!





Unser offener Gesprächskreis:
Kultur in der Arbeits- und Privatsphäre
beschäftigt sich mit den Themenbereichen:

Wie leben wir in privaten Beziehungen?
Auslaufmodell Lebenspartner?
Solidarität im Privaten?
Gerechtigkeit: Luxus in der Globalisierung?
Wohin steuert unsere Gesellschaft in der Arbeits- und Privatsphäre?
Wie kommen wir mit der Geschwindigkeit von Entwicklungen klar?
Ursachen der Ohnmacht großer Parteien und Gefahren aktueller Trends!




Von der Macht der Gewöhnung an Wertewandel
Macht und Gewalt
am Beispiel des Modebegriffs Mobbing!
 



1945
Nie wieder Krieg!

2002-2009
Unsere Sicherheit wird am Hindukusch verteidigt!

    Ich bin dann mal weg:
    Von der Macht der Gewöhnung an Wertewandel
    Macht und Gewalt
    am Beispiel des Modebegriffs Mobbing!

    1995 - 2008

    In den vergangenen 12 Jahren unserer Arbeit vermerkten wir neben sehr positiven Gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen leider auch einen sehr bedenklichen Trend.

    Politiker und weitere Personen die im Rampenlicht stehen, bemühen sich
    immer häufiger -ihren Ausführungen- mit dem Zusatz der 3 Wörter:
    "Das ist Mobbing"          
    eine besondere Wirkung zu verleihen.

    Unterhalb des Rampenlichtes treffen Ärzte, Lehrer, Rechtsanwälte
    immer häufiger auf Patienten, Schüler und Mandanten die sich
    irgendwie gemobbt fühlen.

    Während sich Prof.Dr.Dr. Heinz Leymann noch 1995 furchtbar darüber ärgerte,
    dass seine langjährigen und seriösen Forschungsergebnisse zum Thema Mobbing
    von einigen Fachpersonen abqualifiziert wurden, konnte er sich über ein
    enormes Medien-Interesse am Thema Mobbing erfreuen.

    Während sich Prof.Dr.Dr. Heinz Leymann noch 1995 furchtbar darüber ärgerte,
    dass seine langjährigen und seriösen Forschungsergebnisse zum Thema Mobbing
    von einigen Fachpersonen abqualifiziert wurden, konnte er sich über ein
    enormes Medien-Interesse am Thema Mobbing erfreuen.

    Diese zunehmende Öffentlichkeit führte zu einer Sensibilisierung
    und spätestens seit 2001 in eine Richtung, in der der Begriff Mobbing
    immer stärker zu einem nichts- oder wenigsagenden Modebegriff degenerierte.
    Höhepunkt dieser Entwicklung war und ist wohl die Maischberger-Sendung
    im Jahre 2007.

    An dieser, sich langsam ins Negative wendenden
    Entwicklung konnten und wollten wir uns nicht gewöhnen.

    Gestresste Medien-Mitarbeiter sollten vielfach in 5 Minuten einen
    guten Artikel zum Thema: "Mobbing" schreiben oder eine Sendung
    vorbereiten und trafen in den Jahren 2000 - 2008 zunehmend
    bei ihren Recherchen und Vorbereitungen auf Menschen, die
    irgendwie betroffen waren und auf sich selbst Ernannte
    oder tatsächliche Experten, die zusammen sehr häufig
    eher vorhandene Vorurteile schürten.

    Das Thema Mobbing wurde als Markt erkannt und
    Kliniken, Rechtsanwälte, Psychologen, Mediatoren, Psychotherapeuten
    Organisationen, Institutionen
    bemühten sich um persönliche und inhaltliche Bestätigung und
    Marktanteile und Präsens in den Medien.

    Extrem von Mobbing-Betroffene fühlten sich
    zunehmend von tatsächlichen oder vermeindlichen
    Fachkräften der Mobbing-Szene
    im Stich gelassen und begannen ihre eigene Öffentlichkeit
    vorwiegend im Internet herzustellen.

    So entstand eine Vielzahl von Internet-Seiten und Web-Foren
    von Betroffenen, mit teilweise sehr wertvollen und innovativen Inhalten.

    Gleichermaßen addierte sich kurze Zeit später zu der schon vorhandenen
    Konkurrenz der Experten um Marktanteile nun auch eine beginnende
    bei den Betreibern dieser Web-Seiten.

    Mit Abstand betrachtet, konnten dann zunehmend Merkwürdigkeiten und
    nahezu kriegerisch anmutendende Auseinandersetzungen beobachtet
    werden, die ihrerseits in der Internet-Öffentlichkeit Irritationen
    produzierten und erneut gängige Vorurteile bestätigten
    und in Folge zur Entwertung des Begriffs Mobbing
    beitrugen.


    Im 14. Jahr
    VPSM-Beratungsstelle Balance
    Verein gegen psychosozialen Stress und Mobbing, e.V. Wiesbaden

    Ich bin dann mal weg

    In den USA sind
    48 Millionen Menschen nicht krankenversichert (Weltspiegel, 6.4.08)
    Ist der erreichte europäische Lebensstandard global lebbar?
    Die Vereinten Nationen gehen davon
    aus, dass wir bis 2010 weltweit 50 Millionen Flüchtlinge haben.

    Sozialpsychologe Prof.Dr. Harald Welzer beschreibt in seinem neuen Buch
    "Klimakriege" die Macht der Gewöhnung an sich langsam ins Negative
    wendende Entwicklungen u.a. wie folgt: "... dass sich die Wahrnehmung
    zusammen mit der Wirklichkeit verändert, in der man lebt ... Man stelle sich
    vor im April 1933 hätten in Deutschland Deportationen von Juden stattgefunden
    ... undenkbar ... das hätten die Leute nicht akzeptiert ... Acht Jahre später
    stehen diesselben Leute auf der Straße und winken ... völlig normal ...
    ein extremer Wertewandel ... und die Leute halten sich immer noch für
    genauso gute Menschen wie zuvor.

    Gewalt und Mobbing

    Es wird immer auch eine rationale Begründung für den Einsatz von Gewalt
    gefunden. Oft liefern gefühlte Bedrohungen die Legitimation für den
    Beginn einer Gewaltspirale.

    Mobbing beschreibt
    einen komplexen psychosozialen Prozess
    in dem ein Mensch
    systematisch, über einen längeren Zeitraum, gezielt,
    insbesonders psychischer Gewaltanwendung
    ausgesetzt ist.

    Während in einigen wenigen Fällen
    der Eigenanteil zu Beginn des Mobbing-Prozesses
    beim zukünftig Betroffenen nicht unerheblich sein kann,
    entwickeln sich diese Prozesse überwiegend
    innerhalb von Rahmenbedingungen
    mit einem vielfältigen Ursachen-
    und Folgenbündel.
    Ebenso kann auch solch ein Prozess in Ausnahmefällen
    das Ziel verfolgen
    einen Menschen mit psychischer Gewaltanwendung
    endgültig "zu erledigen"!

    So bewegt sich die Begrifflichkeit Mobbing in der Praxis
    zwischen den Eckpunkten:
    Entgleisung von Konflikten / Unfallcharackter
    und im Einzellfall Ruf-Mord!



    Nach wie vor erkranken ca. 10% der Betroffenen ernsthaft.

    Jeder sechste Suizid hat einen Mobbing-Hintergrund.

    Mobbing wird von der Mehrheit der Bevölkerung
    nicht nur aus ethischen Gründen abgelehnt.

    Mobbing ist ein enomer betriebs- und volkswirtschaftlicher
    Kostenfaktor.



    Aus diesem Blickwinkel betrachtet
    verbietet es sich grundsätzlich Betroffenen und Beteiligten
    einfache Lösungsmuster / Rezepte anzubieten
    obwohl der Hunger danach
    verständlich ist.

     

    Leistungsorientierung und Gerechtigkeit - ein Gegensatzpaar ?

    Nein, wir dürfen und können uns durchaus
    mehr Leistungsorientierung und
    mehr Gerechtigkeit erlauben!

    Werte, Neid und Gewalt am Arbeitsplatz

    Der notwendige Weg vom destruktiven Neid
    zum konstruktiven Dialog
    zur Reduzierung und Überwindung
    der zunehmenden Gewaltbereitschaft
    kann nicht ausschließlich über die Verteilungsdebatte
    geführt werden.

    Nicht nur weil nicht selten die Reichsten in unserer Gesellschaft
    zugleich auch die destruktiv Neidischsten sind.

    Die Eskalation von Gewalt
    in der Arbeitswelt
    Sabotage Intrigen Mobbing Rufmord
    trifft Besserverdienende Führungskräfte
    ebenso wie Hartz IV - Empfänger
    in ihrer Privatsphäre.

    Eine uralte Weisheit besagt:
    "Eine Lüge geht bereits um die Welt
    während sich die Wahrheit
    erst die Stiefel anzieht"

    Von destruktivem Neid besessene
    und nicht selten wenig Leistungsbereite
    nutzen zunehmend und enthemmter die Vorteile
    dieser Weisheit durch eine solche Form des Mobbings
    der gezielten psychischen Gewaltanwendung.

    So stehen selbst die besten Führungskräfte
    und Mitarbeiter aller Hierarchie-Ebenen in
    Unternehmen Institutionen und Parteien
    ein wenig hilflos der Mahnung
    Albert Einsteins gegenüber:

    "Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben -
    nicht wegen der Menschen, die Böses tun,
    sondern wegen der Menschen,
    die daneben stehen und
    sie gewähren lassen."

    Während wir in unserer Geschichte wohl zunehmend
    diesen Typus Mensch produzieren
    der sich in Sätzen wie:
    "Die Steigerung von Feind ist Parteifreund"
    wiederspiegelt
    erscheint es dementsprechend zwingender
    präventiv hierzu
    Maßnahme-Pläne zur
    Erkennung und Vermeidung
    potentieller Gewalteskalationen wie u.a.
    * Sabotage * Rufmord * Mobbing * Amokläufe
    zu entwickeln!

    Nach 12 Jahren und 15.000 Stunden Gemeinnütziger
    Arbeitsplatzkonflikt- und Mobbingberatung
    *Coaching *Schlichtung *Mediation *Fortbildung

    erkennen wir bei den Beteiligten auf allen
    Hierarchie-Ebenen
    Betroffene von zunehmenden
    psychosozialen Stress und Mobbing.

    Diese werden wir gerne auch weiterhin in ihren Bemühungen der Prävention
    und auch als "externe Feuerwehr" unterstützen - auf der Basis von
    Leistungsorientierung
    Respekt, Achtung und Solidarität
    gegen vermeidbaren psychosozialen Stress und Mobbing.

    Es ist an der Zeit,
    den Modebegriff Mobbing
    zu entzaubern
    und substantiiert den auch
    dahinterstehenden
    Dialog
    über Werte, Normen, Traditionen
    Milieau und ggf. Glaubensvorschriften
    in unserer multikulturellen Wirklichkeit
    im Kontext der Globalisierung
    zu fördern.

    Wir denken, dass im Rahmen der permanenten Veränderung
    von Wirklichkeit
    und insbesondere durch die Zunahme der Geschwindigkeit
    der Entwicklung dieser Prozesse
    wir nach wie vor stolz darauf sein können,
    dass es diesen Dialog
    wie auch immer
    gibt
    und verteidigen / fördern ihn,
    im Rahmen einer Entwicklung des
    Verlustes und / oder brüchig werdens
    von z. T. unersetzbarer Werte
    wie: Respekt, Achtung, Solidarität und ein wenig Zivilcourage.

    Sehen Sie hierzu auch unseren Bereich Projekte.

    Martin Walser zu Günter Grass:
    "Wir leben in einem Klima der schnellen Unterstellungen
    und Rufmordungen"
    (ZDF: Aspekte, 16.08.06)

    Wenn der Kampf um Macht
    wichtiger wird,
    als der um Inhalte / Zielsetzungen
    geht dies auf Kosten
    der Qualität
    und des
    Leistungsergebnisses.

    So erhöht sich zu dem die Unfallgefahr
    einer Unternehmung, Institution, Partei ...;-
    reduziert sich ihr positives Image
    werden einzelne Zielscheibe psychischer Gewaltanwendung,
    müssen viele erheblich mehr arbeiten,
    während an den eigentlichen Baustellen
    (Arbeitsaufgaben / Problemen)
    weniger Leistung erfolgt,
    Wettbewerbsnachteile und Arbeitsplatzunsicherheit
    entstehen.

    Führungskräfte / Arbeitnehmervertreter
    haben in diesem Kontext
    die schwierige Aufgabe
    den Kostenfaktor
    Angst
    - für sich selbst und alle Mitarbeiter -
    zu reduzieren.

    Wir unterstützen Sie gerne!

    Lothar Drat
    Koordinator des VPSM-Fachverbundes
    der unabhängigen Arbeitsplatzkonflikt- und Mobbingberatungsstellen / Experten
    29.12.2008

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